Die ersten serienreifen Strickmaschinen verkaufte Mayer & Cie. 1938. Aus diesem Jahr stammt auch das erste eigene Patent im Bereich Rundstrick. Heute hat Mayer & Cie. rund 320 Patente und Gebrauchsmuster angemeldet. Darunter sind viele so wegweisende Entwicklungen wie die elektronische Einzelnadelauswahl und die Relativtechnologie. Und auch solche, die die legendäre OVJA 36 erst möglich gemacht haben.

Weil es keinerlei Grund gibt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, kommen jedes Jahr drei bis vier neue Patente hinzu. Darunter sind zahlreiche im Zusammenhang mit der Technologie spinitsystems. Auf deren Konto gehen in den letzten 13 Jahren mehr als 50 Urkunden über die Alleinverwertung der Erfindung. Im Juni 2016 beispielsweise wurde die Anmeldung für das sogenannte ‚Fancy-Modul‘ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, mit dem auf der Spinit ganz neuartige Muster erstellt werden können.

Eines unserer jüngsten Patente im Bereich Rundstrick ist jenes für das Ölersystem SENSO BlueRS. Bereits gebrauchtes Nadelöl wird maschinenintern gereinigt und dem Kreislauf wieder zugeführt. Je nach Maschine verringert sich der Einsatz frischen Nadelöls um bis zu 30 Prozent.

Unsere Innovationskraft wird viel beachtet. 2015 landete Mayer & Cie. beim ITMA Sustainability Award mit der Technologie spinitsystems unter den besten Drei. 2016 wurden wir als einer der innovativsten Mittelständler in Deutschland ausgezeichnet: Mayer & Cie. erhielt das Siegel „Top 100“.

Das alles kommt nicht von ungefähr: Mayer & Cie. investiert fünf bis sechs Prozent seines Umsatzes in Forschung & Entwicklung. Das ist in der Branche ein überdurchschnittlich hoher Wert. Rund sieben Prozent der Mitarbeiter sind in Entwicklung und Konstruktion beschäftigt. Sie sorgen dafür, dass Mayer & Cie. auch in Zukunft die Nase vorn hat. Denn es ist diese Innovationskraft, die unsere Kunden schätzen. Da ist beispielsweise Wäschehersteller Mey aus Albstadt, Deutschland. „Uns ist die Tatsache, dass Mayer & Cie. ein so innovatives Unternehmen ist, sehr wichtig. So können wir unsere neuen Stoffe in enger Zusammenarbeit mit unserem Maschinenhersteller entwickeln“, so Florian Mey, Leiter der Produktion.

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