2016 weiteres Erfolgsjahr für MCT

Rund 1.500 produzierte und verkaufte Rundstrickmaschinen, 55 Mitarbeiter mehr als 2015 und ein Umsatzplus von rund zehn Prozent. Das ist das Geschäftsjahr 2016 von Mayer & Cie. in Kürze.

Hauptgrund für den erfolgreichen Jahresabschluss ist die sehr gute Auftragslage. Gleich mehrmals im vergangenen Jahr konnte Mayer & Cie. einen Auftragseingang in Rekordhöhe verzeichnen. Vor allem aus der Türkei, Indien und China kamen viele Bestellungen. Die Nachfrage nach Premiummaschinen ist allerdings weltweit sehr stark. Mayer & Cie.-Geschäftsführer Benjamin Mayer: „2016 war einmal mehr ein Rekordjahr für unser Unternehmen. Das ist das Verdienst unserer Mitarbeiter; ihnen gilt unser Dank, denn sie haben diesen erneuten Erfolg erst möglich gemacht.“

Um den Erfolgskurs zu halten, plant Mayer & Cie. für 2017 weitere Investitionen an allen drei Standorten, in Albstadt, in der Tschechischen Republik und in China. Dabei steht ein Ziel im Vordergrund: die Verkürzung der Lieferzeiten, die aktuell bis zu zehn Monate für bestimmte Maschinen betragen.

Die Aufrüstung in der Produktion läuft bereits und soll 2017 fortgeführt werden. Vor allem in Albstadt sollen zahlreiche Maschinen hinzukommen. Darunter werden einige Eigenentwicklungen sein, beispielsweise eine Schlitzfräsmaschine. Außerdem auf dem Plan für Albstadt 2017: Die Fertigstellung des neuen, vollautomatisierten Hochregallagers, die weitere Modernisierung des Verwaltungsgebäudes sowie umfassende Neuerungen in der firmeninternen IT und Software. Mit dem Neu- und Ausbau des tschechischen Werks im vergangenen Jahr kann das Unternehmen im mittleren Marktsegment bestehen. Neue Kundensegmente sollen künftig mit der Besetzung marktstrategisch wichtiger Stellen im Stammhaus erschlossen werden.

Benjamin Mayer blickt zuversichtlich auf das laufende Jahr: „Wir stellen uns den Herausforderungen, die 2017 für uns bereithält – in der Überzeugung, dass wir richtig aufgestellt sind, um sie erfolgreich zu meistern.“

Die Geschäftsleitung von MCT: Benjamin Mayer, Sebastian Mayer und Marcus Mayer (v.l.).

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